Breslauer Straße 13, 79341 Kenzingen
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SMV

BILDUNG | VIELFALT | TRADITION

Unsere Schülersprecher*innen im laufenden Schuljahr sind: 

Katharina Hosenfeld K2

Fanny Müller K1

Kristof Haverkorn K1

 

Kontaktmöglichkeiten:

• persönlich ansprechen
• über die Klassensprecher
• SMV-Briefkasten im Foyer des Gymnasiums

Ziele

Hauptziel: Schaffung einer noch aktiveren SMV
→ Eigeninitiative der Klassensprecher fördern (bisher: leider oft nur wenige Freiwillige, immer dieselben)
→ neue Ideen für Veranstaltungen und Aktionen
→ bessere Einbindung von engagierten Schülern, die nicht Teil des Schülerrates sind
→ bessere und effektivere Verteilung der Hauptlast der Organisation

Schülersprecher(+ 2 Stellvertreter)

→ haben dieselben Funktionen und Kompetenzen wie bisher

Unter- & Mittelstufensprecher (je 2)

→ Vertreten spezielle Interessen ihrer Stufen in der SMV
→ fungieren bei Themen, die Stufen betreffen (bspw. Stufenfeste, Turniere) als Ansprechpartner für die Schülersprecher

Ausschüsse

→ Betreuen bestimmte Bereiche (PR-, Internationaler-, Organisations-, Sport-, Technikausschuss)
→ in diese Ausschüsse können alle interessierten Schüler gewählt werden (nicht nur ausschließlich Klassensprecher)
• PR-Ausschuss (2 Personen):        Öffentlichkeitsarbeit (Plakate,  Termine, Info, Werbung, Briefe)
• Organisations-Ausschuss (4 Personen):      Veranstaltungen, Aktionen
• Sport-Ausschuss (2 Personen):       Turniere, Ausflüge, Sportfeste
• Kompetenz-Ausschuss (Pers. mit spez. Fähigkeiten):    z.B. Homepage, Technik
• Internationaler-Ausschuss (2 Personen):         Informationen über Möglichkeiten von Auslandsaufenthalten

Vorteile

→ Neue Gremien (Ausschüsse, Stufensprecher); SMV trifft sich etwa alle 2 Wochen
→ direktere Informationen
→ ständiger Kontakt zwischen Schülersprechern/Stufensprechern: ermöglicht Austausch stufeninterner Angelegenheiten
→ effektivere Arbeit durch kleinere Arbeitsgruppen (vor allem SMV als Koordinator)
→ genau bestimmte Aufgabenfelder, Zuständigkeitsgefühl und bessere Vernetzung
→ bessere Verteilung der Organisationslast
→ Einbindung  größerer Schülergruppen und engagierter „Nicht-Klassensprecher“
→ verschiedene Interessen werden besser vertreten
→ Vorschläge und Initiativen von mehr Schülern
→ aktivere, effektivere Arbeit an Projekten